Frohe Ostern! Die Feiertage genossen, Zeit mit Familie und Freunden verbracht und einfach mal die Seele baumeln lassen? Perfekt. Jetzt ist der ideale Moment, um den Körper wieder sanft in Bewegung zu bringen.
Wir haben ein brandneues 15-Minuten Workout für dein Surfin Balance Board zusammengestellt – mit 5 Übungen, die du in unserem letzten Workout noch nicht hattest. Jede Übung funktioniert auf allen drei Schwierigkeitsstufen (Kork-Halbkugel, Korkrolle, Balance-Ball) und kann drinnen oder draußen gemacht werden.
Kein Fitnessstudio nötig. Kein Equipment außer deinem Board. Nur du, 15 Minuten und das gute Gefühl danach.
Der Board Twist ist ein fantastischer Einstieg in dein Workout. Du aktivierst die seitliche Rumpfmuskulatur, bringst Rotation in die Wirbelsäule und wärmst gleichzeitig den gesamten Oberkörper auf. Ideal, um nach einem entspannten Feiertags-Wochenende wieder locker zu werden.
Stelle dich schulterbreit auf dein Balance Board und finde eine stabile Grundposition. Knie leicht gebeugt, Gewicht gleichmäßig verteilt.
Hebe die Arme auf Schulterhöhe und strecke sie seitlich aus. Schultern bleiben tief und entspannt.
Rotiere den Oberkörper langsam und kontrolliert nach links, halte 2 Sekunden, dann nach rechts. Die Hüfte bleibt möglichst stabil nach vorne gerichtet.
Wiederhole das für 2 Minuten in einem gleichmäßigen Rhythmus. Atme bei jeder Rotation aus.
Halbkugel nutzen. Arme können auch vor der Brust verschränkt werden für mehr Stabilität.
Korkrolle verwenden. Arme komplett gestreckt, Rotation bis zur maximalen Range.
Balance-Ball + Augen schließen. Spüre die Rotation rein über dein Körpergefühl.
Pro-Tipp: Stell dir vor, du drehst dich um, um jemandem hinter dir die Hand zu geben – das ist die richtige Rotationstiefe. Nicht zu schnell, Qualität vor Speed.
Surf Lunges bringen deine Beine zum Brennen – auf die gute Art. Durch den instabilen Untergrund wird jeder Ausfallschritt zur Balance-Challenge. Deine Oberschenkel, Gesäßmuskeln und Waden arbeiten gleichzeitig, während dein Core permanent stabilisieren muss.
Stelle einen Fuß mittig auf das Balance Board. Der andere Fuß steht etwa einen großen Schritt hinter dir auf dem Boden.
Senke das hintere Knie kontrolliert Richtung Boden ab, bis beide Knie etwa 90 Grad gebeugt sind. Das vordere Knie bleibt über dem Fußgelenk.
Drücke dich über die Ferse des vorderen Fußes wieder nach oben. 8 Wiederholungen pro Seite.
Wechsle die Seite. Mache insgesamt 3 Durchgänge pro Bein mit kurzen Pausen dazwischen.
Halbkugel. Eine Hand kann sich an der Wand oder einem Stuhl abstützen für extra Halt.
Korkrolle. Kein Abstützen, Arme in die Hüfte oder nach oben gestreckt.
Balance-Ball + am tiefsten Punkt 3 Sekunden halten, bevor du hochkommst.
Pro-Tipp: Achte darauf, dass dein vorderes Knie nicht über die Zehenspitzen hinausragt. Drücke bewusst über die Ferse nach oben – das aktiviert die Gesäßmuskulatur deutlich mehr.
Eine Kombination aus Balance-Training und Mobility-Work. Du dehnst die gesamte Rückseite deines Körpers – Rücken, Oberschenkel-Rückseiten, Waden – während du gleichzeitig auf dem Board stabil bleiben musst. Klingt simpel, ist aber überraschend intensiv.
Stehe aufrecht auf dem Board. Füße schulterbreit, Knie ganz leicht gebeugt.
Beuge dich langsam nach vorne und versuche, mit den Fingerspitzen deine Zehen oder das Board zu berühren. Beine möglichst gestreckt.
Halte die tiefste Position für 3 Sekunden. Spüre die Dehnung in den hinteren Oberschenkeln und im unteren Rücken.
Richte dich Wirbel für Wirbel langsam wieder auf. Wiederhole 10–12 Mal in einem fließenden Rhythmus.
Halbkugel. Knie dürfen leicht gebeugt bleiben – Hauptsache, die Dehnung ist spürbar.
Korkrolle. Beine komplett gestreckt, Fingerspitzen versuchen den Boden zu erreichen.
Balance-Ball. Am tiefsten Punkt 5 Sekunden halten, Augen dabei geschlossen.
Pro-Tipp: Lass den Kopf locker hängen und atme bei jeder Vorbeuge tief aus. Das entspannt die Muskulatur und du kommst jedes Mal ein Stück tiefer.
Liegestütze kennt jeder. Aber Liegestütze auf einem Balance Board? Das ist ein anderes Level. Die instabile Unterlage zwingt deine Schultern, Brust und deinen Core in eine Zusammenarbeit, die normale Push-Ups nicht leisten können. Extrem effektiv – und ja, auch extrem anstrengend.
Positioniere das Board auf dem Boden. Platziere beide Hände etwa schulterbreit auf dem Board.
Strecke die Beine nach hinten aus in eine Liegestütz-Position. Körper bildet eine gerade Linie von Kopf bis Fersen.
Senke die Brust kontrolliert Richtung Board ab. Das Board wird wackeln – genau das ist der Punkt. Dein Core arbeitet auf Hochtouren, um die Stabilität zu halten.
Drücke dich explosiv wieder nach oben. 10 Wiederholungen, 15 Sekunden Pause, 3 Sätze.
Halbkugel + Knie auf dem Boden. Das reduziert die Last und du kannst dich auf die Balance konzentrieren.
Korkrolle, volle Liegestütz-Position. Kontrolliert runter, explosiv hoch.
Balance-Ball + am tiefsten Punkt 2 Sekunden halten. Oder: Füße auf dem Board statt der Hände.
Pro-Tipp: Spanne deinen Bauch an, als würde dir jemand leicht in den Magen boxen. Diese Grundspannung hält die Wirbelsäule neutral und schützt den unteren Rücken.
Inspiriert von der Krieger-III-Pose aus dem Yoga – aber auf dem Balance Board. Diese Übung verbindet Kraft, Balance und Konzentration in einer einzigen Bewegung. Dein Standbein, dein Core und dein ganzer Fokus werden hier maximal gefordert.
Stelle dich auf das Board und verlagere dein Gewicht auf ein Bein. Finde erst die Stabilität.
Lehne den Oberkörper langsam nach vorne und hebe gleichzeitig das hintere Bein an. Ziel: Oberkörper und hinteres Bein bilden eine waagerechte Linie.
Arme können nach vorne gestreckt werden (Krieger III) oder seitlich am Körper bleiben für mehr Stabilität.
Halte 30 Sekunden pro Seite. 3 Durchgänge pro Bein mit 15 Sekunden Pause dazwischen.
Halbkugel. Hinteres Bein muss nicht komplett waagerecht sein – so weit, wie es sich stabil anfühlt.
Korkrolle. Arme nach vorne gestreckt, hinteres Bein waagerecht. 45 Sek. halten.
Balance-Ball + Augen schließen. Wer 30 Sekunden schafft, hat wirklich Elite-Balance.
Pro-Tipp: Fixiere einen Punkt auf dem Boden etwa 1 Meter vor dir. Dieser Fokuspunkt hilft dem Gehirn, die Balance zu halten. Sobald dein Blick wandert, wackelst du – garantiert.
Der perfekte Abschluss. Nutze dein Board als Unterlage und nimm dir 2 Minuten, um die Muskeln zu entspannen, die gerade richtig gearbeitet haben. Langsam, bewusst, mit tiefer Atmung.
Hüftbeuger-Stretch (30 Sek. pro Seite): Ein Knie auf dem Board, der andere Fuß weit vorne auf dem Boden. Hüfte nach vorne schieben, bis du die Dehnung an der Vorderseite des hinteren Oberschenkels spürst.
Oberschenkel-Rückseite (30 Sek. pro Seite): Ein Bein gestreckt auf das Board legen, den Oberkörper langsam nach vorne beugen. Dehnung in der hinteren Oberschenkelmuskulatur halten.
Schulter-Opener (20 Sek.): Arme hinter dem Rücken verschränken, Brust öffnen, Schulterblätter zusammenziehen. Tief durchatmen.
Pro-Tipp: Mach den Stretch draußen, wenn das Wetter mitspielt. Frische Luft + Dehnung nach dem Workout ist die beste Kombination, um den Ostermontag perfekt ausklingen zu lassen.
Zum Ausdrucken oder Screenshotten
| # | Übung | Fokus | Dauer |
|---|---|---|---|
| 1 | Board Twist | Rumpfrotation, seitliche Bauchmuskeln | 2 Min |
| 2 | Surf Lunges | Oberschenkel, Gesäß, Koordination | 3 Min |
| 3 | Toe Touch Reach | Rückseite, Mobility, unterer Rücken | 2 Min |
| 4 | Board Push-Ups | Brust, Schultern, Core | 3 Min |
| 5 | Balance Warrior | Ganzkörper-Balance, Konzentration | 3 Min |
| 🧘 | Deep Stretch | Hüftbeuger, Oberschenkel, Schultern | 2 Min |
| GESAMT | 15 Min |
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