Rückenschmerzen, instabile Hüfte und kein Sport mehr möglich?
Morgens aufstehen: Rücken blockiert. Abends hinlegen: Hüfte sticht. Treppen steigen: Symphyse zieht so stark, dass du dich am Geländer hochziehen musst.
Deine Frauenärztin sagt: „Das ist normal in der Schwangerschaft. Ihr Körper macht Platz für das Baby."
Normal. Als ob das hilft, wenn du nachts um drei wach liegst, weil du keine Schlafposition findest, die nicht wehtut.
Du willst dich bewegen. Du weißt, dass Bewegung hilft. Aber alles, was du vorher gemacht hast, geht nicht mehr.
Und mit jeder Woche, in der du dich weniger bewegst, wird alles schlimmer. Der Rücken, die Hüfte, die Stimmung.
Deine Hebamme würde sagen: „Du brauchst kein Workout. Du brauchst Stabilisation. Jeden Tag, sanft, 10 Minuten."
Ab dem 2. Trimester schüttet dein Körper Relaxin aus — ein Hormon, das deine Bänder weicher macht. Klingt sinnvoll für die Geburt. Aber es macht deinen gesamten Körper instabiler. Dein Rücken verkrampft, weil er die Instabilität kompensieren muss.
Das Balance Board nutzt eine instabile Oberfläche, die deinen Körper sanft dazu bringt, das Gleichgewicht zu halten. Dabei passiert etwas Entscheidendes: Dein Beckenboden spannt sich an. Deine tiefe Rumpfmuskulatur arbeitet. Deine Hüftstabilisatoren feuern. Alles automatisch, ohne dass du nachdenken musst.
10 Minuten am Tag. Und du trainierst genau die Muskeln, die deinen Rücken entlasten, dein Becken stabilisieren — und dich auf die Geburt vorbereiten.
Das ist dieselbe Methode, die Hebammen und Physiotherapeuten empfehlen. Nur dass du dafür keinen Termin brauchst und es nebenbei beim Kaffeekochen machen kannst.
Aktiviert die Tiefenmuskulatur, die deinen Rücken entlastet — ohne Anstrengung.
Kompensiert die Instabilität durch Relaxin — jeden Tag, sanft, automatisch.
Stärkt Beckenboden und Rumpf — für eine kürzere Geburt und schnellere Erholung.
Ein Kauf für Schwangerschaft UND danach. Kein zweites Gerät nötig.
Neben der Küchentheke, vor dem Fernseher, beim Podcast. 10 Minuten reichen.
Partner für den Rücken, Kind zum Spielen. Bis 120 kg belastbar. Hält Jahre.
Studien belegen, dass Training auf instabilen Unterlagen die Tiefenmuskulatur — Beckenboden, Transversus Abdominis und Multifidus — deutlich effektiver aktiviert als herkömmliche Übungen oder Gerätetraining.
Die Anfänger-Halbkugel ist so flach, dass das Board maximal leicht zur Seite neigt. Kein Wegrutschen. Kein plötzliches Kippen. Wenn du das Gleichgewicht verlierst, setzt die Kante sanft auf dem Boden auf.
Woche 1: Board neben die Küchentheke, festhalten, 5 Minuten. Fühlt sich an wie auf einem weichen Kissen stehen.
Woche 2: Frei stehen. 10 Minuten morgens, während der Kaffee durchläuft.
Ab Woche 3: Routine. Kein Nachdenken. Board neben die Couch, 10 Minuten abends, fertig.
Schwangere versuchen das Richtige — aber setzen an der falschen Stelle an.
Yoga und Spaziergänge sind gut — aber erreichen die Tiefenmuskulatur nicht gezielt. Balance-Training schon.
Physio 1x pro Woche reicht nicht. Dein Körper braucht tägliche Impulse — kurz, aber konstant.
Viele Übungen sind ab dem 6. Monat nicht mehr möglich. Die Halbkugel ist in jedem Trimester sicher.
Schwangerschaftskissen landen im Müll. Das Board nutzt du für die Rückbildung und danach weiter.
Die instabile Oberfläche zwingt deinen Körper, automatisch die tiefliegenden Stabilisatoren zu aktivieren — Beckenboden, Transversus, Multifidus. Ohne Anstrengung, ohne nachzudenken.
Wenn deine Tiefenmuskulatur arbeitet, muss dein Rücken nicht mehr kompensieren. Weniger Verspannung, weniger Schmerz, stabilere Hüfte — schon nach wenigen Wochen.
In der Schwangerschaft stärkt es die Muskulatur, die dich durch die Geburt trägt. Danach ist es dein Rückbildungs-Tool — vom ersten Tag an, ohne Warteliste.
„Ab der 28. Woche konnte ich kaum noch sitzen vor Rückenschmerzen. Meine Hebamme hat mir das Board empfohlen. Nach 2 Wochen konnte ich wieder schlafen. Bestes Geld, das ich in dieser Schwangerschaft ausgegeben hab."
„Zweite Schwangerschaft, diesmal mit Board. Der Unterschied zu meiner ersten ist unglaublich. Weniger Rückenschmerzen, stabilere Hüfte, und ich fühle mich viel sicherer auf den Beinen."
„Ich bin Hebamme und empfehle das Surfin Balance Board seit einem Jahr meinen Patientinnen. Besonders für Frauen, die in der Schwangerschaft wenig Bewegung bekommen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv."
„6 Wochen nach der Geburt, Rückbildungskurs erst in 2 Monaten. Aber ich stehe jeden Tag auf dem Board und meine Beckenbodentherapeutin ist begeistert vom Fortschritt."
Rückenschmerzen, instabile Hüfte und kein Sport mehr möglich?
Morgens aufstehen: Rücken blockiert. Abends hinlegen: Hüfte sticht. Treppen steigen: Symphyse zieht so stark, dass du dich am Geländer hochziehen musst.
Deine Frauenärztin sagt: „Das ist normal in der Schwangerschaft. Ihr Körper macht Platz für das Baby."
Normal. Als ob das hilft, wenn du nachts um drei wach liegst, weil du keine Schlafposition findest, die nicht wehtut.
Du willst dich bewegen. Du weißt, dass Bewegung hilft. Aber alles, was du vorher gemacht hast, geht nicht mehr.
Und mit jeder Woche, in der du dich weniger bewegst, wird alles schlimmer. Der Rücken, die Hüfte, die Stimmung.
Deine Hebamme würde sagen: „Du brauchst kein Workout. Du brauchst Stabilisation. Jeden Tag, sanft, 10 Minuten."
Ab dem 2. Trimester schüttet dein Körper Relaxin aus — ein Hormon, das deine Bänder weicher macht. Klingt sinnvoll für die Geburt. Aber es macht deinen gesamten Körper instabiler. Dein Rücken verkrampft, weil er die Instabilität kompensieren muss.
Das Balance Board nutzt eine instabile Oberfläche, die deinen Körper sanft dazu bringt, das Gleichgewicht zu halten. Dabei passiert etwas Entscheidendes: Dein Beckenboden spannt sich an. Deine tiefe Rumpfmuskulatur arbeitet. Deine Hüftstabilisatoren feuern. Alles automatisch, ohne dass du nachdenken musst.
10 Minuten am Tag. Und du trainierst genau die Muskeln, die deinen Rücken entlasten, dein Becken stabilisieren — und dich auf die Geburt vorbereiten.
Das ist dieselbe Methode, die Hebammen und Physiotherapeuten empfehlen. Nur dass du dafür keinen Termin brauchst und es nebenbei beim Kaffeekochen machen kannst.
Aktiviert die Tiefenmuskulatur, die deinen Rücken entlastet — ohne Anstrengung.
Kompensiert die Instabilität durch Relaxin — jeden Tag, sanft, automatisch.
Stärkt Beckenboden und Rumpf — für eine kürzere Geburt und schnellere Erholung.
Ein Kauf für Schwangerschaft UND danach. Kein zweites Gerät nötig.
Neben der Küchentheke, vor dem Fernseher, beim Podcast. 10 Minuten reichen.
Partner für den Rücken, Kind zum Spielen. Bis 120 kg belastbar. Hält Jahre.
Studien belegen, dass Training auf instabilen Unterlagen die Tiefenmuskulatur — Beckenboden, Transversus Abdominis und Multifidus — deutlich effektiver aktiviert als herkömmliche Übungen oder Gerätetraining.
Die Anfänger-Halbkugel ist so flach, dass das Board maximal leicht zur Seite neigt. Kein Wegrutschen. Kein plötzliches Kippen. Wenn du das Gleichgewicht verlierst, setzt die Kante sanft auf dem Boden auf.
Woche 1: Board neben die Küchentheke, festhalten, 5 Minuten. Fühlt sich an wie auf einem weichen Kissen stehen.
Woche 2: Frei stehen. 10 Minuten morgens, während der Kaffee durchläuft.
Ab Woche 3: Routine. Kein Nachdenken. Board neben die Couch, 10 Minuten abends, fertig.
Schwangere versuchen das Richtige — aber setzen an der falschen Stelle an.
Yoga und Spaziergänge sind gut — aber erreichen die Tiefenmuskulatur nicht gezielt. Balance-Training schon.
Physio 1x pro Woche reicht nicht. Dein Körper braucht tägliche Impulse — kurz, aber konstant.
Viele Übungen sind ab dem 6. Monat nicht mehr möglich. Die Halbkugel ist in jedem Trimester sicher.
Schwangerschaftskissen landen im Müll. Das Board nutzt du für die Rückbildung und danach weiter.
Die instabile Oberfläche zwingt deinen Körper, automatisch die tiefliegenden Stabilisatoren zu aktivieren — Beckenboden, Transversus, Multifidus. Ohne Anstrengung, ohne nachzudenken.
Wenn deine Tiefenmuskulatur arbeitet, muss dein Rücken nicht mehr kompensieren. Weniger Verspannung, weniger Schmerz, stabilere Hüfte — schon nach wenigen Wochen.
In der Schwangerschaft stärkt es die Muskulatur, die dich durch die Geburt trägt. Danach ist es dein Rückbildungs-Tool — vom ersten Tag an, ohne Warteliste.
„Ab der 28. Woche konnte ich kaum noch sitzen vor Rückenschmerzen. Meine Hebamme hat mir das Board empfohlen. Nach 2 Wochen konnte ich wieder schlafen. Bestes Geld, das ich in dieser Schwangerschaft ausgegeben hab."
„Zweite Schwangerschaft, diesmal mit Board. Der Unterschied zu meiner ersten ist unglaublich. Weniger Rückenschmerzen, stabilere Hüfte, und ich fühle mich viel sicherer auf den Beinen."
„Ich bin Hebamme und empfehle das Surfin Balance Board seit einem Jahr meinen Patientinnen. Besonders für Frauen, die in der Schwangerschaft wenig Bewegung bekommen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv."
„6 Wochen nach der Geburt, Rückbildungskurs erst in 2 Monaten. Aber ich stehe jeden Tag auf dem Board und meine Beckenbodentherapeutin ist begeistert vom Fortschritt."
Ich bin in der 34. Woche und stehe jeden Morgen 10 Minuten auf dem Board. Die Rückenschmerzen sind nicht weg, aber ich kann wieder schlafen. Meine Hebamme ist begeistert. Und nach der Geburt nutze ich es direkt für die Rückbildung weiter.
Andere Schwangerschafts-Tools sind nach der Geburt nutzlos. Schwangerschaftskissen, Bauchgurte, Massagegeräte — alles Einmal-Käufe, die im Schrank landen.
Das Surfin Balance Board ist das einzige Gerät, das von Monat 5 der Schwangerschaft bis weit nach der Rückbildung relevant bleibt.
Nicht Schonung. Stabilisation. 10 Minuten am Tag, barfuß, zu Hause. Für dich und dein Baby.
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